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Folge # 129
Juli 1997

Astronomische Informationen für Mitglieder und Freunde des Astronomischen Arbeitskreises Salzkammergut
Informationstelefon: 07662 / 8297
STERNWARTE GAHBERG

MARS

Sonde Pathfinder erfolgreich gelandet

21 Jahre nach den ersten Marssonden Viking 1 und 2 landete am 4. Juli wieder eine Raumsonde am roten Planeten.

Die Landekapsel wurde durch große Fallschirme abgebremst und landete mit Hilfe von Airbags weich auf der Marsoberfläche. Kurz darauf konnte der Marsrover "Sojourner" die Kapsel verlassen und lieferte die ersten Bilder der Umgebung. Im NASA-Bild links verläßt das Marsfahrzeug gerade die Rampe der Landekapsel und zieht die erste Spur am Mars. Rechts unten ist ein Teil des Airbags zu sehen. Der große Stein im rechten oberen Bildbereich bekam den Namen "Yogi".

Das 65 cm lange und 30 cm hohe Marsfahrzeug bewegt sich nur mit einigen Zentimetern pro Minute über die Marsoberfläche. Da die Steuersignale von der Erde das Marsmobil erst nach 11 Minuten erreichen, muß das Fahrzeug selbständig Hindernisse erkennen und ihnen ausweichen können.

Die neuesten Informationen über Pathfinder und Sojourner finden Sie im Internet auf der NASA-Homepage http://www.jpl.nasa.gov oder weniger überlaufen unter http://sunsite.auc.dk/mars/default.html.

Mehr über den Mars gibt’s auch noch auf Seite 5.

[Sojurner at Yogi]

Perseiden 1997

In den Nächten von Ende Juli bis Mitte August kann man sehr viele Sternschnuppen beobachten. Während dieser Zeit kreuzt unsere Erde auf ihrer Bahn um die Sonne die Bahnen einiger Kometen. Dabei trifft sie häufig auf Überbleibsel dieser Kometen, die als Sternschnuppen sichtbar werden, wenn sie in der Atmosphäre verglühen.

Sternschnuppen sind relativ kleine Teilchen, eine durchschnittliche Sternschnuppe ist etwa so groß wie eine Erbse. Sie treffen jedoch mit der enormen Geschwindigkeit von 30 bis 60 Kilometer je Sekunde auf die Erde. Sie dringen in die Lufthülle ein und verglühen dabei.

Durch Reibungshitze werden Luftmoleküle ionisiert und die Bahn der Sternschnuppe leuchtet auf.

Mehr über Sternschnuppen auf Seite 3.


Astrofilme an Foto Humer

Wie bereits in vorangegangenen Ausgaben der Astro-Info berichtet, können wir die Ausarbeitung astronomischer Filme bei Foto Humer in Lenzing bestens empfehlen. Die Ausarbeitungen von Farbnegativfilmen erfolgt im eigenen Hause. Die Fotoergebnisse des Kometen Hale-Bopp sind zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgefallen.

Um auch jenen Mitgliedern die Ausarbeitung in diesem Fotolabor zu ermöglichen, die die Filme nicht persönlich zum Entwickeln bringen können, haben wir mit Foto Humer eine Ausarbeitung via Post vereinbart.

Einsendungen bitte an:

Foto Humer
z.H. Frl. Iris Eberle
Atterseestraße 63
4860 Lenzing
  • Beiliegenden Schein bei der ersten Einsendung beilegen.
  • Sie erhalten mit der Post einige Tage später Ihre Fotos zugesandt.
  • Mit den Fotos erhalten Sie einen Zahlschein zur Begleichung der Ausarbeitungen.
  • Sie erhalten weiters mit den Fotos Entwicklungstaschen zugesandt, die für weitere Aufträge zu verwenden sind.
  • Bitte unbedingt auf den Entwicklungstaschen Name und Adresse, sowie die Vermerke: "ASTRO" und "Zusendung durch die Post" vermerken.

Für Rückfragen können Sie gerne unter Tel. 07672-92961 weitere Informationen einholen.

Die Kosten der
Fach-Ausarbeitung:

Entwicklung Negativ 35,--

Fotos

9x13 5,90 (6,90)
10x15 7,90 (8,90)
13x18 19,--
20x30 59,--
30x45 98,--

(Preis in Klammern = bei Nachbestellungen)

Weiters sind Fotos auch in verschiedenen größeren Formaten erhältlich, sowie auch Kaschierungen auf Hartschaumplatten und Veredelungen (Schutzfolien) etc. Nähere Auskünfte unter Tel.Nr. 07672-92961.

[Filmbestellung]

Perseiden und Aquariden 1997

von Erwin Filimon

Sternschnuppenbeobachtungen auf der Sternwarte Gahberg haben Tradition. Schon seit dem Jahr 1980 wird laufend jährlich beobachtet und fotografiert. Auch 1997 soll es wieder gemeinsame Beobachtungsnächte geben.

von Freitag, dem 25. Juli bis Mittwoch, dem 30. Juli 1997 und
von Freitag, dem 8. August bis Mittwoch, dem 13. August
  • Meteorbeobachtungen sind in der Zeit von 22.00 Uhr bis 4.30 Uhr früh möglich.
  • Die meisten Meteore kann man in den frühen Morgenstunden beobachten, es sind dann etwa 2 bis 3 mal so viele wie in den Abendstunden.
  • Die Sternschnuppen werden ohne optische Hilfsmittel, nur mit dem bloßem Auge beobachtet.
  • Bei der Beobachtung lernt man auch sehr gut die Sternbilder kennen.
  • Anfänger werden von erfahrenen Meteorbeobachtern betreut.
  • Für die Fotografie von Meteoren reicht ein Stativ, eine Kamera mit Normalobjektiv und Dauerbelichtungseinstellung sowie Drahtauslöser und hochempfindlichem Film (ab 400 ASA) aus.
  • Wer nach der Beobachtung nicht nach Hause fahren möchte, kann die Nacht auch im Liegestuhl unter freiem Himmel bei der Sternwarte Gahberg verbringen.

Wir werden heuer wieder gemeinsam auf der Sternwarte Gahberg Sternschnuppen beobachten.

Dabei werden die Sternschnuppen ....

  • gezählt (der Computer dient als Stoppuhr)[Perseid]
  • den jeweiligen Meteorströmen zugeteilt (Rückverlängerung der Flugbahn bei der Beobachtung)
  • Besonderheiten vermerkt (Nachleuchtspuren, Explosionen, Farbe etc.) und
  • hoffentlich zahlreich fotografiert

Jeder kann mitmachen. Notwendig zur bequemen Beobachtung sind ....

  • Liegestuhl
  • warme Kleidung
  • Schlafsack

Was kann man erwarten......


Aufgrund unserer Beobachtungen der vergangenen Jahre hier eine kleine Aufstellung der zu erwartenden Sternschnuppen (Gruppenbeobachtung).

Nacht von/auf Anzahl Std. je Std.
29./30.7. 1984 73 3 24
30./31.7. 1984 117 3,5 33
03./04.8. 1984 71 2,5 28
       
05./06.8. 1988 35 1 35
05./06.8. 1989 37 1 37
       
06./07.8. 1988 59 1 59
       
07./08.8. 1986 80 3 27
07./08.8. 1988 113 3 38
07./08.8. 1991 40 2 20
       
08./09.8. 1981 50 2 25
       
09./10.8. 1983 96 3 32
09./10.8. 1985 73 2 37
09./10.8. 1986 126 3,5 36
       
Nacht von/auf Anzahl Std. je Std.
10./11.8. 1988 225 6 38
10./11.8. 1991 75 1,5 50
11./12.8. 1980 403 5,5 74
11./12.8. 1982 133 3,5 38
11./12.8. 1985 500 6 84
11./12.8. 1991 170 3 57
11./12.8. 1993 1003 6,5 ! 155
       
12./13.8. 1981 66 2,5 27
12./13.8. 1982 246 4,5 55
12./13.8. 1985 295 4,5 66
12./13.8. 1990 105 1,5 70
12./13.8. 1991 310 4 78
12./13.8. 1993 273 3 91
       
13./14.8. 1985 55 2 28
13./14.8. 1986 80 2,5 32
13./14.8. 1988 106 3 36
13./14.8. 1989 102 2 51
13./14.8. 1991 31 1 31
       
14./15.8. 1983 103 4 26

Die starke Aktivität der Sternschnuppen um den 11. bis 13. August ist durch das Maximum des Perseidenmeteorstromes zu erklären. Die teilweise sehr unterschiedlichen Ergebnisse im Jahresvergleich hängen mit unterschiedlichen Aktivitäten des Sternschnuppenstromes, aber auch mit Störungen durch das Wetter bzw. durch Mondlicht zusammen. Die Ergebnisse sind Gruppenergebnisse, wobei eine Gruppe von Meteorbeobachtern den ganzen Himmel überwacht hat. Ein Einzelbeobachter ist nur in der Lage ca. 1/3 des Himmels zu überblicken, daher wird ein Einzelbeobachter nur etwa 1/3 der hier aufgezeigten Sternschnuppen sehen.

Wir wünschen viel Freude bei der Beobachtung dieses Naturschauspieles. Vielleicht kann man die Gelegenheit nützen um gemeinsam mit der Familie oder Freunden für ein paar Stunden aus dem üblichen Alltag auszubrechen und von einem ruhigen, dunklen Plätzchen aus einmal auf die Sternschnuppen warten. Und wer weiß, im Volksmund heißt es ja, wenn man eine Sternschnuppe sieht, kann man sich etwas wünschen ..............

Erwin Filimon


Mars[Mars Landung]

Seit einem Jahr beherrscht der Mars die astronomischen Schlagzeilen.

Zuerst erschien die NASA-Meldung über Fossilien in einem Mars-Meteoriten, dann kamen die vielumjubelten Starts der Sonden Mars-Pathfinder und Mars-Global Surveyor. In diesem Frühjahr folgten gestochen scharfe Bilder des Marswetters vom Hubble Space Telescope.

Schließlich landete Pathfinder am 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, am Mars. Im September soll dann der Surveyor seine Arbeit aufnehmen und ab März die gesamte Marsoberfläche kartografieren. Die Auflösung wird bis zu 2 Meter betragen, damit soll auch das Rätsel des berühmten Marsgesichts gelöst werden.

Der rote Planet erhielt seinen Namen vom römischen Kriegsgott Mars, da die rote Farbe die Römer an Blut erinnerte. Die Namen der Marsmonde Phobos und Deimos bedeutet Furcht und Schrecken. Die beiden Monde wurden erst 1877 von Asaph Hall entdeckt. Der kartoffelförmige Phobos ist circa 28 km lang und 20 km dick. Deimos hat einen Durchmesser von etwa 16 km.

Die Oberfläche des Mars kann mit einigen Superlativen aufwarten. Zu allererst der Marsvulkan Olympus Mons, der bei 600 km Durchmesser eine Höhe von über 26 km aufweist.

Das Valles Marineris, ein 5000 km langer und bis zu 500 km breiter Canyon, erstreckt sich entlang des Äquators.

Vor hunderten Millionen Jahren gab es auch am Mars fließendes Wasser. Davon zeugen noch immer ausgetrocknete Flußbetten. Das meiste Wasser dürfte unter der Oberfläche als Permafrost noch immer vorhanden sein. Pathfinder soll helfen die Frage zu klären, ob es auf dem Mars wirklich einmal Leben gegeben hat. Wir warten mit Spannung auf die Ergebnisse.

Marsdaten

Umlaufzeit um die Sonne 687 Tage
Durchmesser 6.700 km
[ Erde 12.700 km ]
Schwerkraft 372 cm/s2
[ Erde 981 cm/s2 ]
ein Mensch mit 80 kg würde am Mars nur 30 kg wiegen !
Dauer eines Tages 24 h 37 min
Temperaturen -140 bis +20
2 Monde: Phobos und Deimos
Höchster Berg: Olympus Mons, ca. 26 km (!) hoch
[Mars Panorama]
[Mars Panorama Teil 2]

Astronomischer Arbeitskreis Salzkammergut
Bericht Jahreshauptversammlung 1997
Gasthof Kogler, 21. Juni 1997

  1. Eröffnung der JHV 1997

    Da nach einer Stunde Wartezeit um 18:00 weniger als ein Drittel der Mitglieder anwesend waren, eröffnete Obmann Erwin Filimon um 19:15 Uhr eine außerordentliche Jahreshauptversammlung.

  2. Bericht des Obmanns über das Vereinsgeschehen im Jahre 1996.

    Die Sanierung der Sternwarte konnte abgeschlossen werden, dafür besonderer Dank an Klaus Eder und Hannes Schachtner.

    Der Komet Hyakutake wurde ein großer Erfolg und brachte neben großem Medieninteresse auch viele neue Mitglieder.

    Mitgliederentwicklung: Ende 1996 hatte der AAS 409 Mitglieder ( +12 gegenüber Ende 1995), derzeitiger Stand: 433 Mitglieder, mit unterstützenden Mitgliedern und Spendern 526 Mitglieder.

    Die Astro-Info erschien 1996 in 8 Ausgaben im Umfang von 72 Seiten bei einer durchschnittlichen Auflage von 850 Stück.

    9 Führungen brachten 1996 insgesamt 750 Besucher auf die Sternwarte, beim Tag der offenen Tür konnten wir 400 Besucher begrüßen.

  3. Finanzbericht 1996

    Der Finanzbericht 1996 wurde vom Obmann verlesen, da der Kassier verhindert war. Der Kassier Alfred Mayr wurde durch Stellungnahmen der Revisoren A. Kellner und O. Rospickhofer entlastet.

  4. Entlastung der bisherigen Funktionäre, Wahl des Vorstandes 1997.

    Die Entlastung der bisherigen Funktionäre erfolgte einstimmig.

    Für den Vorstand 1997 ging ein Wahlvorschlag ein, dieser wurde einstimmig angenommen.

    Neuer Kassier wurde Robert Orso, als neue Beiräte wurden Rudolf Conrad,

    Wolfgang Piracher, Josef Leibner und Christian Eitzinger gewählt.

  5. Mitgliedsbeiträge 1998

    Die Höhe der Mitgliedsbeiträge bleibt gegenüber 1997 unverändert.

  6. Vereinsvorstand 1997
    Obmann Erwin Filimon
    Obmann Stv. Gert Kroner
    Kassier Robert Orso
    Kassier Stv. Petz Peter
    Schriftführer Hartmut Schuller
    Schriftführer Stv. Sven Berger
    Sachwart Hannes Schachtner
    Sachwart Stv. Klaus Eder
    Revisoren: Othmar Rospickhofer, Anton Kellner
    Beiräte: Freddy Mayr, Wolfgang Vogl,
    Walter Gross, Stefan Pfeiffer,
    Ingeborg Filimon, Katharina
    Durstberger, Georg Emrich, Josef
    Leibner, Johannes Meinhard,
    Wolfgang Hubinger, Christian
    Eitzinger, Margarita Gschwandtner,
    Gerold Trawöger, Rudolf Conrad.


Der Sternenhimmel im August und September[Radioantenne]

Sonnen- -aufgang -untergang Mondlauf
1.8. 5:34 20:48 3.8. Neumond
15.8. 5:54 20:23 18.8. Vollmond
1.9. 6:20 19:49 2.9. Neumond
15.9. 6:41 19:19 16.9. Vollmond
30.9. 7:03 18:46

Planetenlauf

Merkur: kann erst ab Mitte September in den Morgenstunden am Osthorizont beobachtet werden.

Venus: ist weiterhin als Abendstern sichtbar. Die Sichtbarkeit nimmt ab, da Venus immer früher untergeht.

Mars: kann im August am Abendhimmel noch im Sternbild Jungfrau beobachtet werden. Seine Glanzzeit ist aber längst vorüber. Am Monatsende wird es schwierig, den nur mehr 1m hellen Planeten im Südwesten zu finden.

Jupiter: kommt im August in Opposition zur Sonne und erreicht damit seine günstigste Position zur Beobachtung. Opposition bedeutet geringste Entfernung zur Erde und damit maximale Helligkeit und größten scheinbaren Durchmesser. Am 10. August geht der -2.8m helle Riesenplanet um 20:30 Uhr auf und geht erst um 5:50 Uhr wieder unter. Jupiter befindet sich im Sternbild Steinbock und ist die ganze Nacht über das auffälligste Objekt am Sternenhimmel. Im September verliert er etwas an Helligkeit und zieht sich deutlich vom Morgenhimmel zurück.

Saturn: Die Helligkeit des Saturn steigt weiter leicht an und der Aufgang verschiebt sich in die Abendstunden. Im letzten Jahr waren die Saturnringe kaum zu erkennen, da sie mit ihrer Kante zur Erde standen. Heuer ist die Ringöffnung schon wieder auf 11 Grad angewachsen.

Meteorströme

Die Perseiden sind von 10. bis 14. August besonders aktiv. Als schönster Strom in den Sommermonaten bescheren die Perseiden bis zu 70 Sternschnuppen pro Stunde.

Die Pisciden sind in der ersten Septemberwoche zu erwarten. Das Maximum tritt um den 20. September auf, wobei ca. 15 Meteore pro Stunde zu erwarten sind.

Vom letzten Septemberdrittel bis Anfang Dezember können die Tauriden beobachtet werden.

Besondere Ereignisse

6. August Mond bei Venus, Abstand 4.8°
9. August Mond bei Mars, Abstand 2.9°
17. August Mond bei Jupiter, Abstand 2.9°
22. August Mond bei Saturn, Abstand 0.8°
5. September Mond bei Venus, Abstand 2.6°
14. September Mond bei Jupiter, Abstand 3.8°
16. September totale Mondfinsternis
18. September Mond bei Saturn, Abstand 4.6°

Die Saturnbedeckung durch den Mond am 22. August kann von Mitteleuropa aus leider nicht beobachtet werden.


Verkaufe

Verkaufe CCD-Kamera LcCCD11 der Firma OES (Fleischmann)

Technische Daten:

768 x 512 Pixel, 9um x 9um Pixel, KAF400 Chip (wie bei ST7 oder Meade 416)

sehr geringer Dunkelstrom durch MPP-Modus, 12bit Auflösung, Kühlung geregelt mit Lüfter, 2" Anschlußring, TDI-Modus

Systemanforderung:

486 CPU oder höher mit mindestens 8 Mega Ram, Steckplatz 16bit AT, kein IRQ, kein DMA, 4 IO-Adressen einstellbar, Software im Protected Mode (20 Mb)

Preis: VB 19.900.-

Auskünfte bei Georg Emrich

Privat 07612 / 71788
Firma 07612 / 74690 33

Vereinsausflug
zur Astronomiemesse
in Muenchen am 13. Sept 97

Auch heuer findet wieder ein eintägiger Vereinsausflug ins Ausland statt. Die Reise wird uns zu einer Astronomiemesse nach München führen, wo ein Astronomieinteressierter sicher etwas für sein Hobby findet wird. Weiters wird es die Möglichkeit geben, die Stadt selber zu besichtigen um Einkäufe tätigen zu können.

Abfahrt: 13. September (Samstag), 6 Uhr morgens am Busbahnhof Vöcklabruck (Öttlstrasse)

Ankunft: ca. 9 Uhr 15 in München

Messezeit: 10 - 22 Uhr

Abfahrt in München: 21Uhr

Ankunft in Vöcklabruck: 0 Uhr 30

Fahrpreis:

Erwachsene 290.- und Kinder 190.-

Anmeldung bei: Petz Peter

Ohlsdorferstrasse 40c, 4810 Gmunden

Anmeldeschluss: 30. August 97 (um eine baldige Anmeldung wird gebeten, damit die Busgröße bald festgelegt werden kann).

 


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