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Folge # 180
August
2004
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Astronomische Informationen für Mitglieder und Freunde des Astronomischen
Arbeitskreises Salzkammergut
Informationstelefon: 07662 / 8297
STERNWARTE GAHBERG |
Faszination Sternschnuppe
Bericht: Erwin Filimon Zeichnungen: Fredy Mayr

Der Perseiden-Sternschnuppenstrom um den 10. August bietet alljährlich
eine gute Gelegenheit zur gemeinsamen Beobachtung eines besonderen Naturschauspiels.
Das Wort „Sternschnuppe“ stammt noch aus jener Zeit, als
beim Putzen der Talglichter hin und wieder ein glühendes Stückchen
als „Schnuppe“ zu Boden fiel.
Wissenschaftlich verwendet
man den Begriff „Meteor“ für diese kleinen, oft nur
sandkorngroßen Stücke, die außerirdischen Ursprungs
sind und mit enormen Geschwindigkeiten in die Lufthülle der Erde
eindringen, dabei abgebremst werden, verglühen und durch Ionisation
der Luft einen Leuchteffekt hervorrufen, den der Beobachter auf der
Erde für etwa
eine Sekunde als „Sternschnuppe“ sieht.
Sie verglühen meist in Höhen von
annähernd 80 bis 100 Kilometer und nur in ganz seltenen Fällen
erreichen Bruchstücke von ihnen
als „Meteorit“ den Erdboden. Geschichtliches über die Perseiden-Sternschnuppen:
Schon in der
Vergangenheit stellte man fest, dass Sternschnuppen zu gewissen Zeiten
im Jahr häufiger auftreten. Heute
wissen wir, dass dieses vermehrte Auftreten auf Meteorströme
zurückzuführen ist. Die volkstümliche Bezeichnung
des bekanntesten dieser Ströme, des Perseidenstromes, ist „Laurentiustränen“ und
geht auf die Geschichte des Märtyrers
Laurentius zurück, dessen kirchliches Fest am 10. August gefeiert
wird. Die Sternschnuppen sind der Überlieferung
nach die Tränen des Märtyrers.
Im Altertum hatte man schon
relativ richtige Vorstellungen über
die Natur der Sternschnuppen, im Mittelalter jedoch verfiel man
absurden Ideen – damals wurden die Sternschnuppen als
Vulkanauswürfe oder gar als Bestandteile der Erdatmosphäre
gedeutet.
Erst seit dem 19. Jahrhundert ist der kosmische Ursprung
der Erscheinung
bekannt. Ein alter Aberglaube sagt noch heute, dass man sich etwas
wünschen darf, wenn man eine Sternschnuppe sieht; dieser
Wunsch soll dann in Erfüllung gehen.
Die Bezeichnung Perseiden stammt vom Sternbild Perseus. Verlängert
man die Bahnen der Perseiden-Sternschnuppen rückwärts,
so treffen
sich alle Sternschnuppen scheinbar in einem Punkt am Himmel. Dieser
Punkt wird auch Radiant oder Ausstrahlungspunkt genannt und befindet
sich bei den Perseiden (daher der Name) im Sternbild Perseus am
nördlichen Sternenhimmel.
Alljährlich im August entfalten die Perseiden eine rege Aktivität.
Heute ist dieses faszinierende Schauspiel der Natur in Vergessenheit
geraten, obwohl man im wahrsten Sinne des
Wortes von einem „himmlischen Feuerwerk“ sprechen
kann, wenn hunderte Sternschnuppen im Laufe einer
Nacht ihre feurige Bahn über den Himmel ziehen. Zu sehen
sind sie mit bloßem Auge, man benötigt keine optischen
Hilfsmittel, weder Feldstecher noch Teleskop.
Himmelsbeobachtung für jedermann
Die Unterschiede in Helligkeit, Farbe, Bahnlänge und Erscheinungsform,
aber auch die Lautlosigkeit der Erscheinungen
und vor allem die Unberechenbarkeit des Auftretens
sind von ganz besonderem Reiz. Das Maximum des
Perseidenmeteorstromes wird 2004 für die Nacht vom
12. auf den 13. August erwartet. Dann könnten es 60 bis 80 Sternschnuppen
pro Stunde sein, eventuell sogar etwas mehr. Allgemein ist jedoch die
Zeit zwischen 10. und 14. August sehr sternschnuppenreich. Es sind
nicht nur Perseiden-
Meteore zu sehen, sondern es gibt eine Vielzahl kleinerer Meteorströme,
die ebenfalls aktiv sind, und dadurch wird die Anzahl der Sternschnuppen
höher.
Nacht der Sternschnuppen auf der Sternwarte Gahberg
Mitbeobachter, die sich dieses Schauspiel ansehen wollen, sind
herzlichst eingeladen, mit dem Team der Sternwarte
Gahberg gemeinsam zu beobachten. Die Führung am Samstag, dem
10. August, wird ganz im Zeichen der Sternschnuppen stehen. Bei
dieser Führung werden wir ganz besonders auf dieses Himmelsphänomen
eingehen. Auch am 11., 12. und 13. August wird es gemeinsame Beobachtungen
(keine Sternwartenführung) je nach Wetterlage auf der
Sternwarte Gahberg geben. Informationen zu diesen gemeinsamen
Beobachtungen am jeweiligen Tag auf unserem Informationstelefon.
Mitbeobachtern wird die Mitnahme von Liegestühlen oder Sesseln
empfohlen.
Schon ab 22.00 Uhr sind die ersten Sternschnuppen zu sehen.
Anfangs wird man weniger Sternschnuppen sehen, denn
der Radiant ist noch nicht so hoch am Horizont. Im Laufe der
Nacht steigt der Radiant immer höher und als Folge
steigt die Anzahl der Perseiden an und in den frühen (noch
dunklen) Morgenstunden sind ca. 3 bis 4mal so viele Sternschnuppen
zu sehen sind, wie am Abend. Wer es also beim Sternschnuppenbeobachten
besonders lange aushält, wird dafür belohnt.
Bei besonders hellen Sternschnuppen spricht man von Feuerkugeln.
Mitunter können diese so hell wie der Vollmond werden und
den gesamten Himmel aufhellen. Oft treten die Perseiden in kleinen
Gruppen
auf. Innerhalb weniger Sekunden sind mehrere zu sehen, die oft
auch
sehr nahe liegende Bahnen haben gefolgt von einigen Minuten Pause,
bis die nächsten Sternschnuppen zu sehen sind.
Seit 1980 beobachten
wir im Astronomischen Arbeitskreis alljährlich
die Perseiden. Zigtausende Sternschnuppen haben wir dabei aufgezeichnet
und mehrere hundert Sternschnuppen fotografiert. Früher
wurde jede Sternschnuppe in eine Sternkarte eingezeichnet und
die
Uhrzeit und Helligkeit notiert. Seit mehreren Jahren haben wir
ein
Computerprogramm, das dabei hilft, die Daten festzuhalten und
auszuwerten.
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Eine Sternennacht am Schiff der Attersee-Schifffahrt
am Mittwoch 11. August 2004
In dieser Nacht wird eine große Aktivität der Sternschnuppen
des Perseiden-Meteorstromes erwartet.
Auf dieser Sonderfahrt mit Abfahrt Attersee um 21.15 und Weyregg 21.30
Uhr begleitet Erwin Filimon diese romantische
Schiffsrundfahrt auf dem Attersee. Zu Sphärenklängen gibt
es Informationen zu den Sommersternbildern und
hoffentlich viele Sternschnuppen zu sehen.
Dauer ca. 2 Stunden, Preis 15,-- Euro am Schiff
Achtung diese Veranstaltung findet nur bei Schönwetter statt.
Ersatztermin: Donnerstag, 12. August.
Weitere Informationen im Büro der Attersee-Schifffahrt in Attersee
unter Tel. 07666-7806,
http://www.atterseeschifffahrt.at, E-Mail: office@atterseeschifffahrt.at |
Perseiden und Beobachtungstermine
Als Ursprungskomet für die Perseiden gilt der Komet Swift-Tuttle,
der im Jahre 1862 beobachtet wurde.Im Jahr 1992
kehrte dieser Komet schließlich in die Sonnennähe zurück
(mit rund 10 Jahren Verspätung gemäß den Berechnungen)
und im August 1993 kam es dann zu einer hohen Aktivität der
Perseiden, verursacht durch viele Teilchen, die in Kometennähe
vorhanden sind.
Einige Astronomen prognostizieren eine hohe Aktivität der Perseiden-Sternschnuppen
für 2004. Während es früher
unmöglich war, dies zu berechnen, so ist es mittlerweile gelungen
auch auf diesem Gebiet Modellrechnungen zu entwerfen.
Seit den Leonidenstürmen 1999, 2001 und 2002 ist es aufgrund von Modellrechnungen
möglich, Prognosen
diesbezüglich zu erstellen.
Nach diesen Prognosen soll die Erde am Mittwoch, dem 11. August 2004 gegen
23.00 Uhr MESZ einen frischen Teilchenstrom
des Kometen in nur rund 180.000 km Entfernung passieren. Da dies zum ersten
Mal in geschichtlicher Zeit
geschehen wird, ist man natürlich sehr gespannt, wie sich dies auf
die Anzahl der Perseiden auswirken wird.
Gewissheit gibt es allerdings nicht, erst die Beobachtungen werden zeigen,
wie viele Sternschnuppen wirklich zu sehen
sind.
Auf der Sternwarte Gahberg werden wir aus diesem Grund an folgenden
Tagen gemeinsame Beobachtungen durchführen:
- Dienstag, 10. August 2004, ab 21.00 Uhr "Nacht der Sternschnuppen" (öffentliche
Führung) mit Beobachtung
der Sternschnuppen.
- Mittwoch, 11. August 2004, ab 21.00 Uhr "Beobachtung des Perseidenmaximums"
- Donnerstag, 12. August 2004, ab 21.00 Uhr "Beobachtung der
Perseiden"
- Freitag, 13. August 2004, ab 21.00 Uhr "Beobachtung der Perseiden"
Bitte beachten Sie auch unsere Informationen am Tonbanddienst 07662-8297.
Wir laden Interessenten herzlich zu den Beobachtungen vom 11. bis 13.
August ein. Bitte Liegestühle oder Sitzgelegenheiten
mitnehmen. Bitte zur Sternwarte nur mit Abblendlicht zufahren
bzw. die Parkmöglichkeiten
beim Gasthof
Kogler nützen. Bitte möglichst pünktlich gegen 21.00
Uhr zur Sternwarte kommen. Am 11., 12. und 13. August konzentrieren
sich unsere Aktivitäten auf die Beobachtung der Sternschnuppen mit freiem
Auge. Wir bitten um Verständnis,
dass wir daher nicht die üblichen Teleskopbeobachtungen
wie bei den Führungen durchführen. Die
Mitnahme eines Feldstechers wird empfohlen.
Für die Fotografen:
Sternschnuppen
können gut fotografiert werden.
Unbedingt notwendig: Stativ, Drahtauslöser, Kamera
mit Dauerbelichtungseinstellung (wenn möglich
mechanischem Verschluss), Filmempfindlichkeit
mindestens 400 ASA, Kartontaukappe gegen Beschlagen
der Optik, volle Blendenöffnung einstellen
und Belichtungszeiten zwischen 5 und 10 Minuten
wählen. Die Ausrichtung der Kamera ist egal, da die
Sternschnuppen über den gesamten Himmel verteilt
auftreten. Weitere Informationen und Hilfe gibt es
auf der Sternwarte.
Feuerkugel in der Nacht vom 10./11. Juli 2004 um 0.27 Uhr MESZ
Diese helle Feuerkugel wurde von 6 Stationen des Feuerkugelnetzes
aufgezeichnet: In Deutschland: 88 Wendelstein,
45 Streitheim, 43 Öhringen; in Tschechien waren erfolgreich:
20 Ondrejov, 15 Telc, 3 Ruzova.
Die entsprechende Aufnahme der Meteoritenortungskamera
Gahberg ist wahrscheinlich durch einen Entwicklungsfehler
zur Hälfte zerstört (natürlich jene Hälfte wo die Feuerkugel
zu sehen gewesen wäre) |
Folgende Augenzeugenberichte liegen uns vor:
Dr. Michael Schurz; Ried im Innkreis:
Leuchtbahn: Beginnend etwas oberhalb von Alpha Ophiuchi (Rasalhague), über
mehr als 45° bis knapp bei
Eta Bootis (Muphrid) ziehend
Flugdauer: 4-5 Sekunden Leuchtkörper: Beginnend mit gelbrötlichem
Leuchten über Rasalhague,
während der Flugbahn Farbänderung auf
gleißend weiß-grünlich (so hell, dass der
Lidkneifreflex einsetzte); knapp über
Muphrid zerfällt das Objekt dann in 7-10
einzelne Teile, die innerhalb einer halben
Sekunde verglühten.
Leuchtstärke geschätzt, orientiert an Venus
im Mai (-4): -6 bis -8;
Leuchtkopfgröße: vielleicht ein viertel
Vollmond-Durchmesser (noch kein Mond
am Himmel zum Vergleich); Schweif bis
zu 20-25° lang rot-gelblich glühend.
Schallerscheinungen: Leises
Knistern, am ehesten mit dem Geräusch einer Weihnachts-
Spritzkerze zu vergleichen, keine
Knall- oder Pfeif-Geräusche.
Wetter: 10.5°C, windstill, wolkenlos;
Seeing: 1.
Dkfm. Günter Rott beobachtete die Feuerkugel
in Linz-Urfahr.
Sonntag, 11.Juli, 0 h 27 min. Größe zwischen
1/4 bis knapp 1/2 Vollmonddurchmessern. Die Grün-Ausprägung
war für
mich sehr deutlich, mit weiß an der Seite, nach der die
Feuerkugel flog. Die Helligkeit würde ich ganz
banal mit: "so hell, wie eine in der
Nachbarschaft abgeschossene Sylvesterrakete" beschreiben. Gehört
habe ich nichts. Das Objekt flog von Ost
nach West.
Erfolgreicher Venusdurchgang
von Erwin Filimon Foto: Alois Doblinger
Das Team der Sternwarte Gahberg konnte den Venus-
Transit bei besten Wetterbedingungen beobachten.
Trotz wochentags und bereits zeitigem Beginn (7:20
MESZ) waren praktisch alle Teleskope im Einsatz. Es
wurde gefilmt, geknipst und beobachtet.
Erfreulich viele Besucher kamen im Laufe des Vormittags
auf den Gahberg, um mit uns das Ereignis zu beobachten.
29° C und strahlendes Wetter haben uns für
die vergangenen Regenwochen entschädigt. Die auf der
Sternwarte für solche Ereignisse vorhandenen Sonnenfinsternisbrillen
konnten an die Besucher ausgeliehen
werden und damit war die Venus auch ohne Fernglas
oder Teleskop leicht sichtbar.
Die Projektion der Sonne auf einen Sichtschirm wurde
mit unserem 20cm Linsenfernrohr im Kuppelraum
durchgeführt. Die Besucher konnten dadurch sowohl
die Venus als auch einige unscheinbare Sonnenflecken
gefahrlos betrachten.
Der "Tropfeneffekt" beim Berühren der beiden Scheiben
auf der Innenseite der Sonne, der aus vorangegangenen
historischen Beobachtungen mehrfach beschrieben wurde, war mit unseren
Geräten
und von unserem Standort
aus praktisch nicht sichtbar. Erwin Filimon und Waltraud Fellinger
beobachteten das Ereignis mit einem transportablen
Maksutov-Teleskop von der griechischen Insel Paros aus. Auch
von dort war keinerlei Tropfeneffekt zu sehen.
Tropfeneffekt umstritten
Offenbar ist die Beobachtung des Tropfeneffektes
stark von der Qualität des verwendeten Teleskops,
von atmosphärischen Beschaffenheiten und Sichtbedingungen
auf der Erde und von psychologischen
Faktoren des Beobachters abhängig. Im Jahre 1882,
als man den Tropfeneffekt wahrnahm, war die Qualität
der optischen Geräte natürlich nicht mit jener der
heutigen Teleskope zu vergleichen. Auch die Sonnenfilter,
die man heute verwendet gab es damals
noch nicht. Nach dem Venusdurchgang 2004 gab es heftige Kontroversen,
ob es nun den Tropfeneffekt gibt oder nicht. Offenbar ist beides richtig.
Der eine Beobachter hat mit seinem Gerät und seinem Sonnenfilter
nichts gesehen, ein anderer mit anderer Konstellation
schon. |
Jahreshauptversammlung 2004
Die Jahreshauptversammlung wurde am 24. Juni in Attnang abgehalten.
Der Zubau zur Sternwarte hat dem Verein rund 28.000 Euro gekostet.
Die Finanzierung war nur deshalb möglich,
weil mehrere aktive Mitglieder privat mitgeholfen haben und dem Verein 8000
Euro zur Verfügung gestellt haben, die
in den nächsten Jahren an die Geldgeber zurückbezahlt werden.
Der
Mitgliederstand ist nach einem dramatischen Einbruch 2002 wieder von 370 auf
429 (im Jahr 2003) und weiter auf 462 Mitglieder im Juni 2004 angewachsen.
Wir freuen uns über die vielen
neuen Mitglieder.
Bei 23 Führungen besuchten 2003 mehr als 1600 Besucher die Sternwarte Gahberg.
Das schöne Saisonwetter aber
auch die Marsnähe haben dazu beigetragen. Rund 3500 Euro an Spenden haben
wir bei den Sternwartenführungen erhalten.
Die Festschrift „15 Jahre Sternwarte Gahberg“ kam verspätet
erst im Mai 2004 heraus. Wir hoffen, dass die damit
verbundene Bausteinspendenaktion erfolgreich ist. Wer noch keinen Bausteinspende
geleistet hat, hier nochmals unsere
Kontoverbindung:
Bausteinspendenkonto Sternwarte Gahberg –
Konto-Nr. 16.171.001 bei der VKB-Bank Kammer, Bankleitzahl 1860 |
Wir danken allen Bausteinspendern. Besonders mehreren Gönnern, die besonders
hohe Beiträge gespendet
haben. Diese Liste ist noch nicht vollständig.
| Kurz Franziska, St. Georgen |
|
110,-- |
| Gemeinde Seewalchen Hr. Bürgermeister Reiter |
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100,-- |
| Österr. Astronomischer Verein Wien |
|
100,-- |
| Josef Keckeis, Mauerkirchen |
|
100,-- |
| Stefan Pfeiffer, Lenzing |
|
100,-- |
| Ing. Johann Ploner, Seewalchen |
|
50,-- |
| Peter Schörgenhumer, Waizenkirchen |
|
50,-- |
| Grete Gschwandtner, Vöcklabruck |
|
50,-- |
| Theresia Falkner |
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50,-- |
| Schutzengel Apotheke Frau Tod, St. Georgen |
|
50,-- |
| Dipl.Ing. Dr. Wolfram Wöss |
|
50,-- |
| Georg Eichhorn, Weyregg |
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30,-- |
| Friedrich Hinterberger, Schwanenstadt |
|
30,-- |
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In der Jahreshauptversammlung 2004 wurde
der Vereinsvorstand wie folgt neu gewählt: OBMANN: Erwin Filimon, Bankangestellter, 4863 Seewalchen
Obmann-Stellvertreter und Kassier: Robert Orso, EDV-Techniker, 4690
Schwanenstadt
SCHRIFTFÜHRER: Harald Strauß, technischer Angestellter, 4812
Pinsdorf
Schriftführer-Stv. und Beirat: Sven Berger, Taxiunternehmer, 4600
Wels
SACHWART STERNWARTE: Hannes Schachtner, Telematiker, 4840 Vöcklabruck
Sachwart Sternwarte Stv. und Beirat: Klaus Eder, Papiermacher, 4863 Seewalchen
Kassier-Stv. und Beira:t Petz Peter, Montagehelfer, 4810 Gmunden |
Beiräte:
Leopold Stammler, Pensionist, 4860 Lenzing
Gebetsroither Wolfgang, 4861 Schörfling
Gattinger Markus, Autohändler, 4693 Desselbrunn
Tischlinger Sabrina, Verkäuferin, 4600 Wels
Löhr Rolf, D-53562 St. Katharinen
Hermann Koberger, Pensionist, 4871 Zipf
Dr. Gert Kroner, Chemiker, 4860 Lenzing
Georg Emrich, Techniker, 4810 Gmunden
Wolfgang Vogl, Beamter, 4840 Vöcklabruck
Stefan Pfeiffer, Pensionist, 4860 Lenzing
Christoph Kaltseis, Zahntechniker, 4676 Aistersheim
Rudolf Conrad, Offsetdrucker, 1190 Wien
|
Wolfgang Piracher, Pensionist, 5280 Braunau
Markus Mühllechner, Tischlermeister, 4874 Schildorn
Kurt Föttinger, Elektroniker, 4800 Attnang-Puchheim
Dr. Oskar Ritter, Finanzbeamter, 4871 Zipf
Peter Großpointner, Dreher, 4820 Bad Ischl
Dr. Rudolf Meitz, Pensionist, 4860 Lenzing
DI Robert Hochwimmer, Pensionist, 4810 Gmunden
Günther Kerschhuber, Tischler, 4632 Pichl bei Wels
als Revisoren sind 2004 tätig:
Mag. Anton Kellner, Lehrer, 4910 Ried
Walter Gross, Bankangestellter, 4851 Gampern |
Reise zum Tempel der High-Tech- Astronomie
von Rolf Löhr
Sicherlich haben wir alle sehr verstandnisvolle Ehefrauen, sonst wurden
sie uns nicht jede sternklare Nacht mit unserem
Teleskop verbringen lassen. Dass aber meine Frau mir auch noch
eine Reise zum Tor des Himmels auf der Sudhalbkugel
schenkte, ist wohl etwas Einzigartiges, danke. So duste ich denn
mit weiteren S&W Lesern von Frankfurt
gen Suden und fand mich zwei Nachte spater zum ersten Mal unter der
Magellanschen Wolke wieder. Hier, eine gute
Autostunde außerhalb von Santiago auf ca. 1.800 m fuhrte uns
unser Reiseleiter J. Biefang behutsam in die uns nur aus
Fotos bekannten Sternbilder ein. Das war nicht so einfach, denn der
abnehmende Mond stand zusammen mit dem Lowen
auf dem Kopf, und die vier mit bloßem Auge zu sehenden Planeten
Venus, Jupiter, Saturn und Mars musste man
zusammen mit der gerade untergegangenen Sonne im Norden suchen. Ja,
wir hatten auf unserem Flug den Wendekreis
des Krebs, den Aquator und den Wendekreis des Steinbocks überquert.
Welch ein Anblick, der wie mit schwarzer
Farbe hingemalte Kohlensack neben dem strahlenden Kreuz des Sudens,
etwas daruber schimmerte neblig Eta Carina
und die Sudlichen Plejaden. Immer wieder wurde das Auge von der Großen
Magellanschen Wolke und ihrem Begleiter
dem Tarantelnebel angezogen. Fast hatten wir das Gefuhl eine richtige
Wolke wurde dort schlechtes Wetter ankundigen,
so deutlich zeichnete sie sich am Nachthimmel ab. Und wo war die Kleine
Magellansche? Etwas südlicher! Gut
sie zu suchen, denn so etwa auf halbem Wege zwischen ihr und dem Kreuz
des Sudens liegt auch der sudliche Himmelspol.
Haben wir Nordhimmelmenschen ein Glück, dass wir fur unseren Pol eine
Markierungsboje haben. Deutlich
ist 47-Tucanae als nebliger Fleck auszumachen. Und was ist mit ω-Centauri,
den kennt man doch, oder? Also, wieder
hinauf zum Kreuz, milchige Flecken uberall, mehr als einem lieb ist!
Ein Gluck, dass Joachim seine Hausaufgaben
gemacht hat, sein gruner Laser star-hoppt von Alpha Cen uber β-Cen.
mitten hinein in Centaurus, ja jetzt sehen wir
diesen gigantischen Kugelsternhaufen, unglaublich, alles mit bloßem
Auge. Es war fast Mitternacht, als wir uns, doch
noch mude von der langen Anreise, auf den Heimweg machten, denn unser
nachstes Ziel heißt La Silla.
Walter Baade hatte 1953 die Vision einer europaischen Sternwarte
auf der Südhalbkugel, und 1954 trafen sich 12 Astronomen
aus 6 Landern ( Belgien, Frankreich, Deutschland,
England, Holland und Schweden) und beschlossen,
diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Damit
war der Grundstein fur die ESO (European Southern
Observatory) gelegt. Anfänglich hatte man sich fur
Südafrika entschieden und als dieses Projekt fehlschlug,
verabschiedete sich England aus dieser Gemeinschaft,
um ein Teleskop in Australien zu bauen.
Nach langen Untersuchungen uber einen geeigneten
Standort kaufte die ESO 1964 von Chile 627 km² Land
mit dem Berg "La Silla" (=der Sattel). In der Folgezeit
wurden einige kleinere Teleskope gebaut, ehe dann
1989 das NTT (New Technology Telescope) auf 2.375
m Hohe First-Light hatte.
Schon der erste Anblick zeigt, dass man es hier mit einer
ganz neuartigen Technologie zu tun hat. Das Gebäude,
das eher an eine Wellblechbaracke erinnert, dreht sich mit dem
in Alt-Azi-Mode aufgestellten Teleskop und ist über Klappen
ventiliert und somit gekühlt. Alles was Wärme verursachen konnte, ist
gekühlt, die Motoren, die Elektrik,
die Hydraulik. Bei dem Hauptspiegel handelt es sich um eine aktive
Optik, d.h. die Deformation und Fehler des
Spiegels werden durch 75 elektro-hydraulische Elemente zurecht- "gebogen".
Selbst der Sekundarspiegel wird aktiv in
drei Ebenen korrigiert. Das optische Design des NTT ist ein RC
(= Richey Chretien). Der Spiegel wurde bei Schott
aus Zerodur gebaut, hat einen Durchmesser von 3,58m bei f/2.2.
Der Sekundärspiegel hat einen Durchmesser von .875
m bei einer Obstruktion von 1.16 m und ist wie der Tertiär-Spiegel
aus Zerodur. Nun, was ist ein Tertiär-Spiegel? Das NTT hat einen
Cassegrain und einen Nasmyth Focus. Wahrend Ersterer nach unten
durch die Zentralöffnung des
Hauptspiegels austritt, wird fur die Nasmyth Focus das Licht des
Sekundärspiegels durch diesen dritten Spiegel, durch
die Alt-Achsen des Teleskops seitlich nach außen gelenkt. Hier
befinden sich die drei Hauptinstrumente mit den Namen
SUSI, SOFI und EMMI. 1997 wurde die komplette Ausrustung, nicht
zuletzt durch die hier und am 2.5 m VST
auf dem Paranal durchgeführten Tests auf den Standard des VLT
(= Very Large Telescope) umgestellt so dass das
NTT heute mit den gleichen Antriebsmotoren, Controllern, Autoguider
und TV-Kameras arbeitet. |
Wer sind nun die drei oben genannten Damen? SuSI (=Superb
Seeing Imager) teilt sich mit SoFI den Nasmyth A Focus
und ist eine Bildkamera mit einem Bildfeld von 5,5 x 5,5 arcmin. SoFI (=Son
of ISAAC) ist sowohl eine Bildkamera
unter Nutzung von Breit- und Schmalbandfiltern (0.5 . 2.5 micron Wellenlange)
als auch ein Infrarot-
Spektograph. Auf der gegenuberliegenden Seite, also im Nasmyth B, liegt
EMMI (= ESO Multi Mode Instrument) ein
Gerät zur permanenten Beobachtung im visuellen Bereich, d.h. sowohl
als Großfeldkamera als auch für die Spektroskopie.
EMMI ist in zwei „Arme“ unterteilt für den blauen (300 – 500
nm) und den roten (400 – 1000 nm) Bereich.
Diese beiden sind wiederum geteilt in den Arm zur Bildabbildung und den
der Gitterspektroskopie.
Von La Silla ging es für einige Tage in die
trockenste Wüste
dieser Welt, die Atacama mit Ihrem Salzsee so groß wie
die Insel Zypern. Wir besuchten die farbenprächtigen Salzlagunen
unterhalb der schneebedeckten Vulkankegel, erlebten
zischende Geysire im Morgengrauen, überquerten einen 4.700 m hohen
Pass und fanden uns des Nachts unter
pechschwarzem Himmel bis zum frühen Morgengrauen zum Kennen lernen
der Südhimmelspracht. Dann, am vorletzten
Tag, wagten wir den Blick hinein in den TdHTA (=Tempel der High-Tech-Astronomie),
dem Observatorium Cerro
Paranal.
Fliegt man von und nach Antofagasta, so hat man meist einen herrlichen
Blick auf das VLT und den Cerro Paranal.
Der Berg mit seinen vier Teleskopen liegt 12 km von der Küste
entfernt am nördlichen Ende der Atacama-Wüste auf
2.635 m Meereshöhe. Es fallen hier weniger als 10 mm Niederschlag
pro Jahr bei einem Temperaturunterschied von –8°C
bis 25° C. Die Windgeschwindigkeit liegt allerdings bei > 10
m/s während 25% der Nächte, man sagte uns aber,
dass man erst bei >100 km/h die Beobachtungen einstellt. So wie
das NTT handelt es sich bei den vier Teleskopen,
die jeweils einen Spiegeldurchmesser von 8,2 m haben, um alt-azimutal
aufgestellte Geräte. Sie können einzeln, aber
auch im Verbund genutzt werden, was einer Lichtsammelleistung eines
16 m Spiegels entsprechen würde. Gleichzeitig
können sie aber auch als Interferometriegeräte im nahen UV
bis 25 nm IR arbeiten. Der Kuppelbau ist nicht mehr das,
was man von anderen Optiken kennt, er hat eine zylindrische oben abgeplattete
Form, in die ein 9.50 m breiter Observierungsspalt
eingelassen ist, der durch zwei Türen verschlossen wird. Das ganze
Gebäude ist rings herum mit computergesteuerten
Lüftungsklappen und Air-Conditioner versehen, die dazu dienen,
das Seeing des Spiegels und des Doms
zu optimieren, als auch dem dynamischen Druck durch Windströmung
entgegen zu wirken. Hierzu wurde extra ein
1:64 Modell des Doms mit Türen und Teleskop in einem Windkanal
untersucht. Die 8,2 m Spiegel aus Zerodur wurden bei Schott gegossen
und bei REOSC geschliffen. Es handelt sich um eine aktive
Optik, d.h. der nur 17,5 cm dicke Spiegel mit einem Gewicht von nur
22.5 t wird durch 150 axial wirkende Piezo-
Elemente in eine optimale Form gedrückt. Die dafür notwendigen
Berechnungen erfolgen durch einen off-axis sitzenden
Wellenfront-Sensor. Auf Grund seines Temperatur-Verhaltens ist es nötig,
den Hauptspiegel (M1) durch ein sogenanntes „back-plate-cooling“ zu kühlen. Dies wird durch ein Röhrensystem
mit einem Wasser-Glykol-Gemisch auf
der Rückseite des M1 erreicht, welches nur über die Wärmestrahlung
arbeitet, Ventilatoren würden Vibrationen auf
M1 übertragen.
Der optische Aufbau des Teleskops entspricht einem RC, und es stehen
die Cassegrain-, Coudé- und Nasmyth-Foci
zur Verfügung, wobei für den Coudé/Nasmyth die Kurve des
Spiegels durch die Aktivoptik geändert werden muß. Der
Sekundärspiegel (M2), ein konvexes Hyperboloid, ist Teil der aktiven
Optik, d.h. er ist um bis zu 5° in drei Richtungen
beweglich angeordnet.
Wie schon gesagt, können die vier Teleskope einzeln arbeiten, aber
man kann auch das Licht der vier zusammenführen,
um als Interferometriegerät
zu arbeiten. Man wollte aber
noch einen Schritt weitergehen
und entwarf das VLTI (=Very
Large Telescope Interferometer).
Dies besteht aus zusätzlichen
vier 1,2 m Teleskopen ATs
(= Auxililary Telescope), die auf
einem Schienensystem völlig
unabhängig verfahren werden
können. Diese vier , 33 t. schweren
Brocken, sind völlig eigenständig
und führen unter ihrer
Kuppel alle erforderliche Ausrüstungen,
von der Steuerung über die Elektronik bis zu den
Kühlaggregaten, mit sich. Ihr
Licht wird durch Schachttüren
und optische Spiegeltunnel in
den Fokus der VLTs und ATs
gebracht. Die größte Entfernung
zwischen zwei VLTs beträgt
130 m Basislinie, durch die Anordnung
der ATs ist nun eine Basislinie von 200 m erreichbar.
Ein Blick in den Kontrollraum lässt einen vergessen, mit welchen
Justierproblemen man manchmal am eigenen Teleskop
zu kämpfen hat. Eine Wand von Monitoren blinkt seinem Operator
einen Wirrwarr von Zahlen zu, Parameter,
von denen wir noch nie gehört haben, gilt es zu kontrollieren,
denn in der Nacht muss jede Aktion auf bis zu 10 micro
acrsec Genauigkeit stimmen, gilt es doch, die Leistung des Hubble
Space Teleskops auf das bis zu 50-fache einmal zu überbieten. |
 #247 M3 |
Monatstreffen im September
Diavortrag dreidimensionale Fotografie beim Monatstreffen
am Freitag, 3.September 2004, 20.00 Uhr
von Prof. Martin Kastner im Gasthof
Frickh in Schörfling.
Stereofotografie mittels normaler Kamera und Stereokamera, Hilfsmittel
zum Betrachten von Stereodias und Stereofotos,
wichtige Hinweise und Tipps zum Stereofotografieren, Internetadressen
und Bücher zu diesem Thema usw.
Selbstverständlich ausführliche Diskussion. Wir freuen uns
auf zahlreichen Besuch. Dieser Diavortrag ist eine
Vorbereitung auf die Vöcklabrucker Raumbildtage von 17. bis
19. September. |
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Verbesserung von einfachen „Kaufhaus“-Teleskopen
von Erwin Filimon
Bei den oft sehr günstigen Kaufhausteleskopen, die oft in
großen Stückzahlen angeboten werden, gibt es einige
grundlegende Schwachpunkte, die das Beobachten mit
diesen Geräten zur Geduldsprobe werden lassen. Die
Hauptspiegel sind meist relativ gut, aber das Zubehör
(die mitgelieferten Okulare) ist von schlechter Qualität.
Ein 4 mm Okular, das eine bis zu 250fache Vergrößerung
mit dem kleinen Gerät bringen soll erweist sich als völlig
unbrauchbar, denn man kann das Bild nicht mehr scharf
sehen. Das zweite Problem ist die mangelnde Stabilität
des mitgelieferten Stativs bzw. der Montierung. Da ein
eingestelltes Objekt sehr rasch aus dem Blickfeld verschwindet,
wenn man das Teleskop nach dem Einstellen
loslässt, wäre eine Feinbewegung nötig, diese ist aber
nur selten vorhanden und wenn, dann meist unzureichend. Es
gibt zwei Verbesserungen dazu.
Okulare: Man entschließt sich, neue bessere Okulare zu kaufen.
Schon ab ca. 40 Euro bekommt man sehr gute,
brauchbare Okulare die bei weitem besser sind als das mitgelieferte
Zubehör.
Montierung: Es gibt einfache Montierungen, z.B. die EQ1 Montierung,
die in beiden Achsen Feinbewegungen ermöglichen und den mitgelieferten „Wackelmontierungen“ bei weitem überlegen
sind. Bereits um ca. 50 Euro kann man
diese Montierung erwerben.
Wer sein „Kaufhausteleskop“ einem Test unterziehen will
und andere Okulare ausprobieren möchte bzw. sich von den
Vorzügen einer stabileren Montierung überzeugen möchte,
hat die Gelegenheit bei den Sternwartenführungen auf der
Sternwarte. Nähere Infos bei Erwin Filimon, Tel. 07662-6490
(abends) oder filimon@astronomie.at

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Sternwarte aktuell
Hr. Lubbeke hat der Sternwarte ein dreiteiliges Justierokularset gespendet.
Alois Ortner hat die Flatfieldkamera der Sternwarte Gahberg in siebenstündiger
Kleinarbeit beim Astronomieworkshop kostenlos genauestens
justiert.
 
Die Toilettenanlage mit Wasserbehälter wurde nun von
Stefan Pfeiffer und einem Helfer fertig gestellt und im Container die
Elektroinstallationen erledigt. Damit verfügen wir nun auf der Sternwarte über
ein WC.
Für Bücherspenden danken wir sehr herzlich: Franz und Christine
Holzinger,
Steinbach und unserem Mitglied Herrn Helmut Schiessl aus
Wien.
 #2845 NGC4594 |
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