Beispiel 1 -
Hintergrundrauschen
| Objekt: |
NGC 3034 M82 |
| Montierung: |
Alt AD6 |
| Objektiv: |
Celestron 11 & Giant Easy Guider mit Sharpley Linse |
| CCD: |
LcCCD11 Fa. OES KAF400 768x512 Pixel - 9um x 9um |
| Brennweite: |
1786mm f = 1:6,4 |
| Feld: |
13,4 x 8,9 |
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| Aufnahme: |
Modus: |
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Aufnahme: |
Modus: |
| 1 |
1 x 300 sec |
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2 |
1 x 600 sec |
| 3 |
4 x 300 sec |
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4 |
2 x 600 sec |
| 5 |
4 x 300 & 2 x 600 sec |
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Bild 1, 1x 300 Sekunden
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Bild 2, 1x 600 Sekunden
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Bild 3, 4x 300 Sekunden
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Bild 4, 2x 600 Sekunden
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Bild 5, 4x 300 + 2x 600 Sekunden
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Zusätzlich zur "Tonwertangleichung"
wurde eine "Auto Tonwertkorrektur" angewendet. Diese
Optionen definieret die hellsten und dunkelsten Pixel jedes Kanals automatisch als Weiß-
und Schwarzwerte und verteilet die dazwischenliegenden Pixel dann proportional.
Das Hintergrundrauschen wird dadurch besonders betont. |

Bild 1, 1x 300 Sekunden
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Bild 2, 1x 600 Sekunden
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Bild 3, 4x 300 Sekunden
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Bild 4, 2x 600 Sekunden
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Bild 5, 4x 300 + 2x 600 Sekunden
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Auf den ersten Blick erkennt man keine oder nur wenige Unterschiede. Bei
der Detailvergrößerung wurde die Helligkeit der Aufnahmen verändert. Zu erkennen ist,
daß bei Bild 3 der Hintergrund wesentlich gleichmäßiger ist. Die Bilder sind nur mit Tonwertangleichung bearbeitet worden |
Detailvergrößerung

Bild 1, 1x 300 Sekunden
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Bild 2, 1x 600 Sekunden
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Bild 3, 4x 300 Sekunden
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Bild 4, 2x 600 Sekunden
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Bild 5, 4x 300 + 2x 600 Sekunden
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Alle Aufnahmen wurden in gleicher Weise mit Adobe Photoshop®
bearbeitet. |
| *) Die Tonwertangleichung
nimmt eine Umverteilung der Helligkeitswerte der Pixel in einem Bild vor, so daß die
Helligkeitswerte über den Wertebereich gleichmäßig verteilt werden. |
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